Aktion Sicher Wohnen

Aktion Sicher Wohnen

...dahinter verbirgt sich eine Kooperation zwischen der Polizeiinspektion Osnabrück und der Kreishandwerkerschaft Osnabrück als Gemeinschaftsinitiative. 

 

Effektiver Einbruchschutz –Der Staat fördert

Die Zahl der Einbrüche in Wohn- und Geschäftsräume steigt stetig an. Untersuchungen belegen aber eindeutig, dass eine fachgerechte Installation von geeigneten Einbruchschutzsicherungen zu einem deutlichen Rückgang bei Einbrüchen führt. Auch für Bestandsimmobilien gibt es sehr effektive Möglichkeiten zum technischen Einbruchschutz. Solche Investitionen werden zudem durch den Staat gefördert.

Ihr zentraler Partner dafür ist natürlich das Handwerk. In der „Aktion Sicher Wohnen“, einer Kooperation zwischen Polizei und Handwerk, finden Sie Ihren Fachbetrieb aus unserer Region (www.kh-os.de/aktion-sicher-wohnen). Dort werden Sie kompetent beraten.

Die Fördermöglichkeiten entnehmen Sie bitte dem im Flyer des ZDH.

Mehr Sicherheitstechnik mindert Schäden

"Aktion Sicher Wohnen" gibt wertvolle Expertentipp...

Die spezielle Sicherheitstechnik macht den Unterschied: Im "Haus der Innungen" am Schölerberg demonstrieren (von links) Polizeidirektor Michael Maßmann, sein Kollege Martin Schmitz vom Präventionsteam, Tischlermeister Matthias Vielstädte, stellvertretender Obermeister der Tischler-Innung Osnabrück-Land und Vorstandsmitglied der Kreishandwerkerschaft Osnabrück (KH) sowie KH-Hauptgeschäftsführer Thorsten Coch, welche zusätzlichen technischen Möglichkeiten es gibt, um ungebetenen Gästen das Leben zumindest schwerer zu machen und sie am besten gänzlich von ihrem Einbruch abzuhalten. So seien Standartfenster (rechts im Bild) mit Rollzapfen mittels Hebelwerkzeugen - oft reicht schon ein einfacher Schraubendreher - sehr leicht binnen weniger Sekunden zu öffnen, erklärt Vielstädte im praktischen Versuch. Das Fenster links im Bild ist hingegen mit sogenannten Pilzköpfen ausgestattet, die als Verriegelungselement in eine Schiene greifen. Hier stellt sich das Aufhebeln erheblich schwieriger und zeitaufwendiger dar. Die an der Aktion Sicher Wohnen beteiligten Fachbetriebe aus dem Metall-, Tischler- und Elektrohandwerk sind entsprechend geschult und stehen sowohl bei der Nachrüstung als auch beim Neubau mit Rat und Tat zur Seite.

Foto: Herbert Tiemann