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RWE-Klimaschutzpreis erhielt Andreas Bergmann (Gesellschafter PWS)

Bericht aus der NOZ vom 28.04.2014

Wallenhorst. Die Vergabe des RWE-Klimaschutzpreises hat in Wallenhorst bereits Tradition. Zum zehnten Mal zeichnete der Energieversorger Menschen und Projekt aus, die zur Förderung von Umwelt und Natur beitragen. Zur offiziellen Preisübergabe trafen sich in diesem Jahr gleich vier Gewinner in der Hofstelle Duling. Von Bürgermeister Ulrich Belde und RWE-Vertreter Thomas Jablonski nahmen sie ihre Ehrungen in Empfang.
Zum Klimaschutzpreis: Der von RWE Deutschland jährlich verliehene Preis, ehrt Leistungen, die in besonderem Maße zur Erhaltung natürlicher oder Verbesserung ungünstiger Umweltbedingungen beitragen. Städte und Gemeinden im Versorgungsgebiet des Konzerns waren aufgerufen, außerordentliche Projekte zur Prämierung vorzuschlagen. Über die Vergabe der Preisgelder entschied eine kommunale Jury. 2500 Euro standen dazu zur Verfügung.
Die Gewinner: Franz Hollermann erhielt für die energetische Sanierung seines Wohnhauses die höchste Auszeichnung und ein Preisgeld in Höhe von 1000 Euro. Nach eigenen umfangreichen Berechnungen habe er sein 1957 gebautes und 1979 erweitertes Wohnhaus gemeinsam mit seinem Sohn Sebastian energetisch saniert, erklärte der Preisträger. Dreifachverglaste Dach- und Raumfenster, 330 Quadratmeter neu und besser gedämmte Dachfläche sowie eine Fotovoltaikanlage für den Eigenverbrauch und Betrieb einer Wärmepumpe zeichneten dieses Projekt aus.
Auf Platz zwei: Andreas Bergmann. Er überzeugte mit der Errichtung eines Nahwärmenetzes an das er neben seinem eigenen Wohnhaus weitere 22 Häuser in Rulle anschloss. „Durch die Befeuerung von Hackschnitzelkesseln mit einer Gesamtleistung von rund 480 Kilowatt sowie der Installation von Pufferspeichern in jedem Haus spart das lokale Nahwärmenetz rund 70000 Liter Heizöl pro Jahr“, erklärte Bergmann. Sein Engagement wurde mit 800 Euro ausgezeichnet.