Elektro-Innung Osnabrück

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Hochschule Osnabrück und Elektrohandwerk wollen kooperieren

Studiengänge im Praxisverbund und Alternativangebote

Osnabrück (-ht-). Das vor drei Jahren ins Leben gerufene „E-Kompetenzteam“, die „Ideenschmiede“ der Elektro-Innung Osnabrück, und die Hochschule Osnabrück leiten konkrete Schritte in die Wege, um einerseits den Bewerberinnen und Bewerbern mit Studienerfahrung alternative Berufswege aufzuzeigen und andererseits die leistungsstarken Unternehmen der Elektrohandwerke stärker in die Bachelor-Studiengänge der Elektrotechnik mit Praxisverbund zu integrieren.

Anlässlich einer Sondierungssitzung in der Handwerkskammer bekannten sich sowohl die Hochschulseite als auch die ehrenamtlich an dieser Gesprächsrunde beteiligten Handwerksunternehmer der verschiedenen Elektroniker-Fachrichtungen zu gemeinsamen Zielen. Die Mitgliedsbetriebe der Elektro-Innung Osnabrück (Stadt und Landkreis) nannten viele konkrete Beispiele, wo Studienabbrecher im Rahmen einer beruflichen Umorientierung attraktive Arbeitsplätze besetzen können, sei es als technische Projektleiter, Programmierer oder in der kaufmännischen Ausrichtung. Auch auf dieser Ebene braucht das Handwerk dringend fachlichen Nachwuchs, der hochinteressante Perspektiven vorfinde.

Ebenso wie die von Innungsobermeisterin Astrid Herkenhoff angeführte Gruppe der Wirtschaftsvertreter, präsentierte auch die Hochschule Osnabrück mit Prof. Dr.-Ing. Norbert Emeis, Studiendekan des Fachbereichs Elektrotechnik und Informatik, und seinen Kollegen Prof. Dr. Winfried Gehrke und Prof. Dr. Siegmar Lampe die gemeinsamen Schnittmengen innerhalb der Bachelorstudiengänge. Nachdem die Zeit, auch im Vorfeld, bereits intensiv von E-Handwerk und Hochschule genutzt worden war, um mehr voneinander zu erfahren, sollen in nächster Zeit durch die Kreishandwerkerschaft Osnabrück Betriebsbesichtigungen für die Dozenten organisiert werden. Außerdem sollen die bestehenden Möglichkeiten gegenseitig noch transparenter gemacht werden, einhergehend mit einer Studienberatung, die das Handwerk stärker in den Fokus rückt.

Foto: Die Elektro-Innung Osnabrück mit Obermeisterin Astrid Herkenhoff (stehend) und die Hochschule Osnabrück, u.a. vertreten durch Dekan Prof. Dr. Norbert Emeis (3. v. lks.), sehen konkrete Handlungsspielräume in der Kooperation, von der alle Beteiligten, insbesondere Studierende und berufliche Nachwuchskräfte, profitieren können.

Foto: Herbert Tiemann

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