Innung der Elektrohandwerke Bersenbrück

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Eine JHV der besonderen Art

Elektro-Innung Bersenbrück verbindet fachliche Themen mit einem außergewöhnlichen Rahmenprogramm im „Fürsten Forest“

Fürstenau (-ht-). Eine sehr spezielle Jahreshauptversammlung veranstaltete die Elektro-Innung Bersenbrück. Nicht nur der späte Sommertermin, sondern auch die Verbindung von fachlichen Themen und Unterhaltungsprogramm im „Fürsten Forest“, dem ehemaligen Bundeswehrstandort von Fürstenau, sorgte für eine besondere Atmosphäre. Aus organisatorischen Gründen stand in diesem Fall erst das Vergnügen und dann die Arbeit. Die rasante Fahrt mit einem robusten, offenen Mannschaftstransportfahrzeug quer durch das mit Pfützen und Panzerlöchern übersäte, dicht bewaldete Gelände bereitete aber trotz des Dauerregens allen großen Spaß. Darum hatte die 16köpige Gruppe mit Obermeister Stefan Lienesch auch noch Lust auf zwei Runden Lasergame in einer eigens dafür umgerüsteten Sporthalle. In „Antje’s Lounge“, der ehemaligen Offiziersmesse, gingen die Innungsmitglieder dann zur Tagesordnung über. Hier standen vor allem Ausbildungsfragen und betriebswirtschaftliche Aspekte im Vordergrund. Nach einem sehr schmackhaften und appetitlich angerichteten Barbecue folgte als Höhepunkt des fachlichen Teils der Vortrag des technischen Beraters des Landesinnungsverbandes, Friedhelm Triphaus. Sein Thema: „Aus der Praxis für die Praxis – aus Fehlern lernen“ hatte der in Fachkreisen auch respektvoll als „VDE-Papst“ bezeichnete Referent ganz aktuell und in Anlehnung an ein zzt. in der ARD laufendes Abendquiz um die Frage „Wer weiß denn sowas?“ ergänzt. Die mit zahlreichen Fotos und interessanten Kommentaren untermalten Fallbeispiele aus der Elektro-Praxis sorgten bei den Teilnehmern für höchste Aufmerksamkeit, denn hier konnten auch die Experten noch etwas hinzulernen. Da der Zeitrahmen nicht ausreichte, um die komplexe Thematik erschöpfend behandeln zu können, wurde kurzerhand beschlossen, am 26. November 2015 in Bersenbrück eine Fortsetzung zu organisieren. Innungsreferent Herbert Tiemann, der den kompletten Triphaus-Vortrag gleich am Folgetag an alle Innungsmitglieder per E-Mail versendete, berichtete auch über Neues aus dem „Haus der Innungen“, dem Sitz der Kreishandwerkerschaft Osnabrück (KH). So wird u.a. eine Willkommensparty für alle neuen Auszubildenden im Handwerk des KH-Zuständigkeitsbereichs am offiziellen „Tag des Handwerks“, dem 19. September im bei jungen Menschen sehr beliebten „Rosenhof“ veranstaltet.

(zu Bild 1): Trotz des Dauerregens hatten die Innungsmitglieder sichtlichen Spaß an einer Fahrt durch das unwegsame Gelände des „Fürsten Forest“, das eine holländische Investorengruppe in einen riesigen Abenteuerspielplatz für Erwachsene umbauen ließ und ständig weiterentwickelt. Ganz rechts im Bild Obermeister Stefan Lienesch.

(zu Bild 2): Kulinarisches vom Grill und ein sehr praxisorientierter Fachvortrag von Friedhelm Triphaus (stehend) müssen sich nicht ausschließen, wie man sieht.

Fotos: Herbert Tiemann

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