Innung der Raumausstatter und Sattler Bezirk Osnabrück und Grafschaft Bentheim

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„Losgesprochen zu werden bedeutet frei zu sein“

Lehrabschlussfeier der Raumausstatter

„Losgesprochen zu werden bedeutet frei zu sein“, erklärte Obermeister Ulrich Hörnschemeyer den frischgebackenen Gesellinnen und Gesellen der Innung der Raumausstatter und Sattler, Bezirk Osnabrück und Grafschaft Bentheim, die das Ende ihrer Lehrzeit mit Familien und Freunden in der Mensa der Handwerkskammer feierten. Frei zu sein bedeute jedoch nicht, dass das Lernen aufhört. Der Obermeister appellierte an die sieben Gesellinnen und den einen Gesellen, dass sie ihr weiteres Lernen nun selbstverantwortlich in die Hand nehmen und ihre Fertigkeiten eigenständig ausbauen müssen. Die Anwesenheit ihrer Familien, Freunde und Ausbilder  unterstreiche die Bedeutung dieses besonderen Tages und die Wertschätzung der Nachwuchskräfte noch zusätzlich, so Hörnschemeyer. Als externer Prüfling  legte Maria Leifeling vom Ausbildungsbetrieb Kreimer in Salzbergen die beste Prüfung ab. Innungsbeste wurde Mareike Collet, ausgebildet von Sonja Hemme in Bad Bentheim.

Sowohl Hörnschemeyer als auch der stellvertretende Obermeister und Vorsitzende des Gesellenprüfungsausschusses Gerhard Bühren lobten das Engagement und den Eifer der Gesellinnen und des Gesellen, die zu jeder Zeit vollen Einsatz gezeigt haben. Teilweise wären die Prüflinge so schnell mit ihren Arbeiten gewesen, dass man sie dazu zwingen musste, auch mal eine Pause einzulegen. Ein besonderes Lob sprachen die Prüflinge ihrem Berufsschullehrer Michael Schmale aus. Er habe sie großartig auf die Prüfungen vorbereitet und sei ihnen die ganze Zeit über eine große Stütze gewesen. Als Anerkennung schenkten die Gesellinnen und Gesellen ihm eine Tonkachel mit ihren Namen und einem großen „Danke“ darauf.

Die Gesellenstücke zeigten, dass die erfolgreichen Prüflinge ihr Handwerk beherrschen. Die Wände der Kabinen, in denen die jungen Leute ihre praktischen Fähigkeiten unter Beweis stellen mussten,  wurden verkleidet und Gardinen und Vorhänge gestaltet.  Der Bodenbelag musste auf das Gesamtkonzept abgestimmt werden. Auch das Polstern von Möbeln gehört zu den vier Sparten des Raumausstatter-Handwerks. Besonders geschmackvoll in Szene gesetzt wurde auch das dekorative Beiwerk, das Feingefühl für Farb- und Formkombinationen der Prüflinge widerspiegelte.

Gruppenfoto: Viel Lob erntete der erfolgreiche Berufsnachwuchs im Raumausstatter-Handwerk, den Obermeister Hörnschemeyer (4. v. lks.), Prüfungsvorsitzender Bühren (4. v. re.) und Fachlehrer Schmale (2. v. lks.) beglückwünschten. Besonders freuten sie sich über die Leistungen der Prüfungsbesten Maria Leifeling (5. v. re.) und der Innungsbesten Mareike Collet (lks.).

Innungsbeste: Die bei Sonja Hemme in Bad Bentheim ausgebildete Mareike Collet legte innerhalb der Innung die beste Prüfung ab.

Prüfungsbeste: Die beste Prüfung absolvierte Maria Leifeling aus Salzbergen. In ihrem Gesellenstück dominierten Blumenmuster.

Lehrerpräsent: Mit einem kleinen Geschenk dankte die Berufsschulklasse ihrem Fachlehrer Michael Schmale

Fotos: Herbert Tiemann und Larissa Gorskowski

 

 

Lossprechung Raumausstatter 2018

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