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Für eine wohnortnahe Beschulung

Kreishandwerkerschaft Osnabrück begrüßt Bestrebungen der Landesregierung

ht Osnabrück „Schon seit mehreren Jahren drängt unsere Handwerksorganisation darauf, die Beschulung unseres beruflichen Nachwuchses möglichst wohnortnah durchzuführen“, sagt Kreishandwerksmeister Siegward Schneider. Er macht dies am Beispiel der Blockbeschulung der Straßenbauer in Cadenberge deutlich. Hier habe die Kreishandwerkerschaft Osnabrück (KH) leider bislang erfolglos versucht, das Kultusministerium davon zu überzeugen, dass auch in Osnabrück hervorragende Bedingungen für die betriebsbegleitende Ausbildung innerhalb des dualen Bildungssystems existieren.

Umso mehr begrüßt die KH eine Formulierung in der Koalitionsvereinbarung der niedersächsischen Landesregierung zur beruflichen Bildung, für die sich der Osnabrücker Landtagsabgeordnete Burkhard Jasper stark gemacht hat. Sie lautet: „Die allgemeine und die berufliche Bildung sind gleichwertig. Eine gute berufliche Bildung ist auch Garant für die Stärke des Wirtschaftsstandortes Niedersachsen. Wesentliches Element ist dabei die duale Berufsausbildung durch das Zusammenspiel zwischen Betrieben und möglichst wohnortnahen berufsbildenden Schulen.“

Auf dieses Bekenntnis könne die KH nach den Worten von Hauptgeschäftsführer Thorsten Coch aufbauen und werde ihre Anstrengungen fortsetzen, für eine wohnortnahe und damit auch kosten- und zeitsparende Beschulung einzutreten.