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Kreishandwerkerschaft und Kooperationspartner nehmen Betriebe mit

„Handwerk goes digital“

„Wer sich mittelfristig als Unternehmer am Markt gut behaupten will, kommt an der Digitalisierung praktisch nicht vorbei“, sagt Kreishandwerksmeister Siegward Schneider. Darum habe die Kreishandwerkerschaft Osnabrück (KH) in Kooperation mit weiteren Schwesterorganisationen und der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim ein Aktionsprogramm erfolgreich gestartet, das Betriebe bei der Umsetzung dieses zukunftsweisenden Themas begleitet, insbesondere durch maßgerecht gestaltete Fortbildungsveranstaltungen unter der Bezeichnung „Handwerk goes digital“.

In den unterschiedlichen Themenfeldern wird einerseits leicht verständlich aufgezeigt, wie die Digitalisierung im Handwerk auch kleinen Unternehmen bei der Umsetzung neuer Geschäftsmodelle helfen kann, wie zum Beispiel die Bau- und Ausbaugewerke ihr Baustellenmanagement optimieren können und wie Handwerkbetriebe  sowohl mit Zulieferern als auch Endkunden noch effizienter  zusammenarbeiten können. „Handwerksunternehmen sollten die Digitalisierung nicht mit spitzen Fingern anfassen. Die anfängliche Skepsis soll der Erkenntnis weichen, dass sich hier neue Chancen für alle Beteiligten ergeben“, zeigt sich stellvertretender Kreishandwerksmeister Matthias Vielstädte von der KH-Offensive überzeugt. Er hat das Thema Digitalisierung bereits in seinem eigenen Tischlerbetrieb erfolgreich umgesetzt und weiß somit aus eigener Erfahrung, dass ein Handwerker schließlich nicht seine Identität oder seine Unternehmensphilosophie aufgeben muss, wenn er sich mit diesen schier unendlich scheinenden neuen Möglichkeiten befasst.

Dazu KH-Hauptgeschäftsführer Thorsten Coch: „Wir wollen unseren Innungsbetrieben die Scheu vor digitalen Umstellungen nehmen und haben dafür sehr kompetente Referenten gewinnen können. Besonders wichtig scheint mir die Bereitschaft der Unternehmensleitung zu sein, sich grundsätzlich auf neues Terrain einzulassen und den entsprechenden Raum im Betrieb freizugeben, falls Chef oder Chefin nicht selbst vorangehen möchten.“ Über digitale Umstellungen könne so viel erreicht werden, angefangen bei der Mitarbeiterqualifizierung  über die Optimierung von Produktionsabläufen, nicht nur in der Industrie sondern auch im Handwerk, bis hin zum unmittelbaren Zugriff auf wichtige Daten im Berufsalltag.

Kontakt:

Herbert Tiemann, Pressereferent

Im „Haus der Innungen“, Am Schölerberg 9, 49082 Osnabrück

Telefon: (0541) 96110-13, Fax: 96110-96

E-Mail: tiemann@kh-os.de

Internet: www.kh-os.de